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Das waren die Touren '07

Die erste Bootstour lief schon zwei Wochen nach der Radltour

Radl- und Bootstour fanden an und in der Isar zwischen Wolfratshausen und Flaucher statt.

Ein Picknick auf den Flaucherkiesbänken gehörte meist dazu. Werden wir auch nächstes Jahr wieder machen, diesmal vielleicht in Wolfratshausen, falls wir dort übernachten.

Sollten Kinder mitfahren, wäre bei entsprechender Voranmeldung der Streckenabschnitt von Wolfratshausen nach Thalkirchen zu empfehlen, aber auch der Abschnitt von Bad Tölz mit Übernachtung bei Wolfratshausen ist in Arbeit.

 

1. Radltour: Via Bavarica Nudensis'07

Vielen Dank an alle fürs tolle Mitmachen bei dieser Tour, die mir sehr viel Spaß gemacht hat, und sicher allen anderen auch. Habe selten so viele fröhliche Leute zusammen gesehen, und das macht Spaß! Die Sonne schien schon am frühen Morgen, als ich die Jalousien hochzog und dachte: Was für ein traumhafter Tag für so eine nackte Tour durch die Auen. Zeit, sich auszuziehen. 29°C, gefühlt wie 31 nach wetter.com, nur wetteronline meinte jeden Tag was anderes.

Nachdem ich mit nassem Shirt und klebender Radlerhose unter strahlend blauem Himmel mit schwerem Anhänger durch die Stadt musste und endlich über den schmalen Holzsteg anrollte über den weißen Flaucherkiesbänken, konnte ich viele Hände schüttelte und den Anhänger voller Grillsachen auf den kühlen Kies im Schatten einer Weide abstellen:

Und endlich: ausziehen! Das ist auf dem Steg völlig neu , unten im Kies ganz normal. Alle anderen Teilnehmer machten sich dann auch hier oben frei. Für jetzt und den ganzen Tag. Das waren etwa 45km und mit Grillfest an die 10 Std. nackte Freiheit.

Auch sehr viele Neue hatten sich um die freundliche Dame vom BR versammelt, die sich für zu gschamig zum Nacktradeln erklärte. Aber manch einen, der es sich nicht hat träumen lassen, soll es ja doch noch erwischt haben ... und nicht nur im Traum.

Die Dame filmte fürs Jugendfernsehen, und Axel wollte für die Stuttgarter Nachrichten schreiben, im Selbstversuch, also nackt. Auch vier Franzosen hatte die Lust aufs Nacktradeln erwischt, aber wohl nicht richtig schlimm, da sie nicht kamen. Dafür übernahm Francis würdevoll die ausländische Vertretung. Wie auch in hervorragender Weise Richinude, der am See auf uns wartete, da er ja nicht radelt. Tania, die schon bei früheren Wandertouren dabei war, vertrat fröhlich und tapfer das weibliche Geschlecht für mindestens 10 Frauen..

Ein zweiter Rock war doch zu sehen. Der sich als Schottenrock entpuppte, bevor er ausgezogen wurde.

 

 

Ich habe viele Hände geschüttelt, ich habe nicht alle Namen gleich zuordnen können. Aber einige kannte ich schon vorher.

JürgenNacktiv war mein gern gesehener Gast. Peter und Flo, dann Georg - und last not least: Siggi, den gleich der Schlag traf, als zu Beginn die Polizeistreife sehr langsam über die hölzerne Fußgängerbrücke rollte, dann aber nur grinste und verschwand.

München ist nicht Stoiberland!

Der BR wollte uns Nackte für das Jugendfernsehen. Und die Jugend soll ja auch viel nackter werden! Und nicht nur im Fernsehen. Also starteten wir ein paarmal, damit es auch gut zu sehen war.

Und dann ging es los und außer der Jugend erlebten uns die Bäume im Wald und die Kräuter in den Auen, auch vom Zoo aus wurden wir gesehen. Vor allem von den Streicheltieren. Keines der Tiere traf der Schlag, und wir konnten mit Freuden weiterradeln:

An der Marienklause vorbei mit der Bootsrutsche, die schon auf die Bootstour wartet, einem frisch asphaltierten Weg entlang, der bei jedem Hochwasser wieder wegbricht, diesmal aber rechtzeitig zur Tour fast fertig war, und immer schön am Ufer konnten wir durch schattige Laubwälder .

Manchmal war es auch wichtig, aufeinander zu warten, da wir rund 20 waren, die zusammenbleiben sollten, da es Abzweigungen gab, die zu Aufspaltungen und Verwirrungen führen konnten.

Wenn wir erst so viele sind, dass wir alle möglichen Touren anbieten können, dauernd neue Touren, die genügend Teilnehmer haben, dann können wir ja JugendNacktRadelTouren anbieten, solche für frisch und schon lang Verliebte, für Kindereiche und Kinderlose und für Dünne und Dicke und Senioren und Ungeborene, auch welche für MountainBiker, CrossBiker und Ich-kann-nicht-mehr-Biker. Dann werden wir wirklich nicht mehr auf einander warten müssen. Aber die Gruppen werden dann eintöniger sein. Also sollten wir aufeinander warten.

Insgesamt waren so um die 25 Teilnehmer, alle mitgerechnet, auch die, die nur teilweise dabei waren. Ein paar hatten Ehefrauen und wollten deshalb früher kommen, andere wollten später kommen, da sie Ehefrauen hatten. Einer hatte ein Hotel, ein anderer wollte noch seinen Artikel schreiben, und einer wartete da, wo keiner von uns war. Der mit dem Hotel hatte eine Nacktjockergruppe in seiner Ortschaft gegründet. Lauter Hoteliers. Aber der Förster hatte sie angezeigt. Wahrscheinlich, weil sie schon so früh am Morgen joggten und dadurch das Wild von seiner Schrotflinte vertrieben. Da sind sie dann noch früher zum Joggen gegangen. Um 4.00 Uhr hat's dann die Polizei erlaubt. Da haben die Rehe wohl noch geschlafen. Der Nacktjogger hat uns leider nicht gefunden, obwohl er mit seinem Radl über 100km angereist war.

Nach den Streicheltieren und dem frischen, ebenen Asphalt mit Laubbäumen hallten dann die ersten euphorischen Ausrufe der Teilnehmer durchs Isartal etwa beim Lieblingsplatz von Witch - und dann kam Grünwald.

Grünwald ist schwierig. Entweder muss man steil nach oben und bis zum Anschlag schwitzen - angezogen!!! - und keuchen und dann durch die Abgase des Starnberger Transitverkehrs radeln, oder man muss nackt durch die Pampa nach unten. Ich habe viele Wege durch die Pampa probiert, bis ich diesen einzigen gefunden habe. Paar Meter Steihang gehören auch dazu. Das war direkt unter der Brücke und wurde ohne weitere Umstände und wie vereinbart ohne Wiederholungen vom BR gefilmt. Alle warteten gern bei dem wunderschönem Weitblick ins Tal von Isar und Kanal. Nach dem Hang mussten die Überlebenden schieben. Ich selber hatte von nun an einen aufgeschürften Hintern, der sich aber erstaunlich schnell erholte - sicher weil genügend Luft drankam -, soweit ich das sehen konnte. Dann umgestürzte Bäume oder sandige Löcher, wo ein Pfad war. Später mussten wir schieben, weil es vorgeschrieben war als Maßnahme gegen den Fahrstil der Mountainbiker im Naturschutzgebiet. Hohe Strafen wurden angedroht, aber nicht gegen Nackte. Wäre schon Ironie des Schicksals gewesen, dreistellige Bußgelder bei einer nackten Radelveranstaltung zu kassieren, nur wegen des Radelns. Mountainbiker waren es, die uns auf ihren Rädern überholten.

Die Auenwälder sind hier besonders schön. Dann kam die erste Rast und Siggi stürmte den Georgenstein. Sicher ein 10m Fels. Er kam auch heil wieder herunter, er scheint eine Gams in seiner Familie zu haben. Kommerzielle Flöße trieben mit Bier und Pinkelparavon vorbei, die Leute grölten mit ihren Krügen und Musik vor dem Bauch lauter Zeugs, das man von Touren schon kennt.

Weiter ging es über festere Waldwege, und am Ende des Abschnitts erwartete uns der BR vor dem Gasthof Mühltal und eine Reihe Wanderer und Floßfahrer. Wir radelten vorbei mit großem Hallo und Applaus.

Anschließend kam auf der Asphaltstaße ein zweiter und letzter Aufenthalt fürs Fernsehen, das vom Auto aus filmte. Und weiter ging's am Kanal und bei Dürnstein hoch auf den Damm und vorher über eine belebte Straße, wo wir von einer Polizeistreife fröhlich mit der Bemerkung begrüßt wurden, wir sollten auf unsere Dödel gut aufpassen, damit wir sie nicht in die Speichen kriegen. Das haben wir dann auch beherzigt. Die kannten sich wohl aus mit dem Nackradln. Und dann kam der schnurgrade Damm vorbei an der wunderschönen alten Holzbrücke bei Aumühle und direkt zum Eisweiher, der auch als Ickinger Weiher bekannt ist.

 

Ein bunter Haufen mit und ohne Badehosen liegt dort im Kies oder treibt im Wasser. Ein allerlei von Nudisten, Naturisten, Textil und FKK. Ein Angezogener spielte auch Neandertaler und verteidigt seine Rechte auf Ungefilmtheit gegen Leute, die sie ihm nicht streitig machen. Gefilmt wurde dann vom Damm aus und mit herrlichem Rundblick über das Isartal und weite Teile des Naturschutzgebietes. Da oben machten wir das Interview mit denen, die wollten. Einige wollten - Jürgen mit seiner Petition gegen die Badeverordnung, Tania, Siggi, Rich, der Alpenüberquerer. Die anderen Schwammen mit den letzten drei Flussschwalbenpärchen, die dort brüten, um die Wette.

Der Neandertaler ging, das Gewitter kam, oder tat zumindest so, denn hier sind die Berge nah und am Himmel stauen sich leicht die Wolken. Über München war er blau. Also gingen wir noch mal baden, weil es grad so schön war, und dann war es auch schon spät und Zeit in den blauen Himmel zu fahren. Und wir hoben uns die Pupplinger Au für den Höhepunkt einer späteren Tour auf.

Über das andere Isarufer sind wir dann in der Abendsonne zurückgeradelt. Ein paar haben auch die Möglichkeit genutzt, mit der S-Bahn zurückzufahren, auch wenn das Gewittter gar nicht kam. Denn der Grünwalder Busch hatte seine Spuren hinterlassen: Jürgen hinkte, fuhr aber den ganzen Weg wieder zurück, alle keuchten, der diesmal durch einen kleinen Fehler meinerseits einen vermeidbaren Crossingteil hatte, dann aber traumhaft hoch auf dem Isardamm verlief, diesmal bei Großhessellohe, und auf einem zweiten kleineren, etwas weg von den Spaziergängern bis Thalkirchen. Eine Gruppe Grufties oder Gothics oder Punker, jedenfalls schwarz aufgedonnerte Kids hatte sich am Ufer versammelt. Und das war das größte Hallo, das ich bisher erlebt hatte. Wenn solche Touren auch deshalb stattfinden, damit sich die Idee verbreitet, ist es schon gut, auch mal gesehen zu werden.

Und dann waren's nur noch acht. Und Francis hatte seine Frau und sein Baby mitgebracht. Und Siggi wurde Maitre de Griller. Auch Francis konnte pusten. Und Berni hatte seine spezielle Hose mitgebracht. Die Fackeln brannten noch bis in die Nacht. Paar Kilo Kartoffelsalat waren schnell weg, und ein Gewitter machte nur Wind. Es war ein schöner Abschluss eines schönen nackten Tages. Und das war toll!

Alex

Bilder der Radltour

 

2. Bootstour I + II:

Das waren die Touren per Boot

Hier ein paar Boots-Impressionen von '07.

 

1.Testlaufbilder Bootstour -- 2. Testlauf der Bootstour mitRalf -- 3. And Here Comes The Tour I --- 4. Die zweite Radl- und Bootstour

Hier der Alternativlink, falls Freenet wieder zickt - leider nicht werbefrei

 

Bericht von Hans und Ulla aus Frankfurt, die an der I. Bootstour teilnahmen

Diese Isar-Bootstour hat was!

Wir sind am Sonntag bei traumhaftem Wetter in Wolfratshausen mit 7 Booten und 10 Personen (2 Frauen mit dabei) "in See gestochen". Wer die Isar in diesem Teil Richtung München nicht kennt sollte mit dem Kennenlernen bald anfangen. Denn es ist ein Traum, diese Landschaft fast geräuschlos zu durchfahren. Außer der sich in der Ferne schon immer ankündigenden kleinen Stromschnellen hört man über sehr weite Strecken nur Vogelgezwitscher, Blätterrauschen und das Gluckern des Wassers. Spannend waren immer wieder die kleinen Stromschnellen, bei denen Alex zum Glück immer wußte, wo die beste Passage ist. (Wer es noch nicht gemacht hat, kann sich nicht vorstellen, mit welcher Gewalt das Wasser an Engstellen und an den Felsen mit unseren kleinen Schlauchbooten umgeht) Prompt hats Ulla und mich auch erwischt. An einer wilden Biegung wurden wir ganz heftig nach außen ans Ufer gedrückt. Unglücklicherweise waren hier Reste von Betonbefestigungsplatten an denen Moniereisen herausragten, und eines dieser Eisen schlitze unseren Bug auf. Mit einem kurzen zischenden Laut verabschiedete sich die Luft aus der Hauptkammer und Ulla ging vorne links über Bord, während sich die restlichen, noch intakten Kammern um mich herum legten, so dass ich Mühe hatte, auch auszusteigen. Na ja, das war dann der erste Halt auf einer der so schönen romantischen Kiesbänke. Während die anderen Nackten sich sonnten, baden gingen und Picknickten, bemühte sich ein Stab von Spezialisten um unser Boot. Wer ein Fahrrad flicken kann, kann das bei einem Boot sowieso. Flickzeug ist ja bei dem Aldi-Boot serienmäßig mit dabei. icon_biggrin.gif Aber auch Alex war perfekt ausgerüstet, denn unsere elektrische Pumpe war hier inmitten der Natur natürlich nicht dabei. Und die Handpumpe ging ja sogar noch besser. Während der weiteren Fahrt ließen wir uns einfach nur Treiben, hier und da wurde mal ganz ruhig und gemütlich das Paddel eingesetzt, die Boote trieben mal in einer Armada zusammen oder hatten größere Abstände, es gab keine Zeit mehr. Man ist hier eins mit der Natur. Die Sonne am Himmel, das glasklare, frischkühle Wasser unter uns. Die Landschaft und ganz selten mal Menschen am Ufer, die meisten Einzelnen und auch Pärchen, nackt. Nur als wir dann später an den Badestellen der einzelnen Orte vorbeifuhren waren 90 % mit Badehose und Bikini/Badeanzug bekleidet. Am meisten leid taten uns immer wieder Familien oder Gruppen, die schattensuchend in den Büschen hockten, hochgeschlossen angezogen, und dabei stieg der Rauch von ihrem Grill auf. Ein paar Meter weiter ganze Gruppen von Nackten. Im vorbeipaddeln hörten wir immer wieder mal, "die sind ja nackt!" Dabei gab es oft Zustimmung durch "Daumen nach oben". Wir haben nicht eine einzige negative Reaktion bemerkt. Sowohl beim ersten Wehr als auch später dann, wenn wir aus den Booten stiegen und diese 100 bis 300 m ums Wehr herumgetragen haben, begegneten wir vielen Leuten. Keiner reagierte anders, als wenn wir angezogen wären. In dem wunderschönen Teil des riesigen Naturschutzgebietes, in dem immer wieder darauf hingewiesen wird, dass die Bootfahrer nicht landen dürfen, störte Ulla und mich nur ein ganz klein wenig, dass wir hier deutlich hören konnten, dass die Flickstelle wohl doch nicht so ganz dicht war, ein leises minimales Gluckern beeinträchtigte unseren vollständigen Naturgenuß. Und da fehlte uns natürlich die ganz trockene Bemerkung von Alex: "Wenn Euer Boot jetzt untergeht, dürft Ihr Euch nicht an Land retten. Das ist hier verboten, Ihr müßt ertrinken!" Na prima! Aber es hat gehalten bis zum nächsten Landgang, dort wurde nachgeflickt und aufgepumpt. Die wunderschöne Isar mit ihrem klaren Wasser wird uns unvergessen bleiben, Die entspannenden Badegenüsse im sauber klaren Gebirgswasser immer zwischen den einzelnen Etappen, das "Sichtreibenlassen" nackt in der Strömung. Oder der Vater mit 4-5 Kindern zwischen ca. 6 - 12 Jahren, die den Fluß hinuntertrieben, schwammen und tobten lachend durch den engen schnellen Kanal, es war eine Freude, was hier für eine Lebensqualität herrscht. Viele Menschen hier in der Umgebung nutzen das. Genau so, wie uns am Samstag-Abend der Spaß der vielen Leute mitten in München an der Zoobrücke gefreut hat. 300 m weiter ein kleiner Biergarten, mit Alleinunterhalter. Auf dem Parkplatz nahe der Isar haben wir von Sa. auf So. für 3,00 € bewacht übernachtet, morgens gingen wir dann vor dem Frühstück erst einmal eine Runde Nacktbaden. Einer der Höhepunkte unserer Bootstour war am Ende die Bootsrutsche, die wir hinuntersausten um dann unten in eine mächtige Welle zu knallen, das Wasser spritzte rundum und wir jubelten über unsere Leistung und die der Freunde. Freundlich winkende zustimmende Zuschauer auf den Brücken hatten wir reichlich. Auch interessierte niemanden von hunderten von Menschen im Bereich unseres Landeplatzes, wie wir nackt unseren Booten entstiegen und dann alles noch nackt taten, um unsere Klamotten und Boote zum Abtransport zusammen zu stellen. Berni sei Dank, wir wurden von ihm unter spannenden Umständen die mehr als 30 km zu unseren Autos nach Wolfratshausen transportiert. Auf halbem Wege riß das Kupplungsseil seines betagten VW Golf und er mußte lernen, wie man auch ohne Kupplung mit so einem Auto fahren kann. icon_smile.gif Die riesengroße Lacheinlage für einige Wolfratshausener Mütter und Kinder war, als wir nach Ampelrot per Anlasser halb über die Kreuzung ruckelten/besser hoppelten. 5 nackte Männer hoppelten auf die Hälfte der Kreuzug während der Dieselmotor bei dieser Last einfach nicht anspringen wollte. Wir stoppten abruppt, und 5 Nackte machten dabei einen Diener. Wir standen mitten auf der Kreuzung und die Familien fuhren klatschend und lachend (Kindergebrüll) quer an uns vorbei (Mütter lachend mit erhobenem Daumen) Trotzdem kamen wir dann noch zu unseren Autos, Bernies Auto hoppelte dann doch los. Schnell haben dann die gelben Engel vom ADAC geholfen und so waren wir dann etwas verspätet bei Alex's romantischem Grillabend auf der Isarinsel. Ganz ganz herzlichen Dank nochmals an Alex, es war ein traumhaftes Erlebnis, danke für die ganze Organisation. Wir kommen wieder! Ulla und Hans

 

Und auch im August ging's noch mal rund:

Impressionen von der Radl- und Bootstour II im Fototeil.

Und nicht vergessen: Auch '08 geht's wieder in die Boote und auf die Räder.

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Alles Weitere kann im Forum erfragt werden. Für die Bootstouren muss man sich bei mir per eMail anmelden, für die Radltour neuerdings auch bei mir:

Mail:Alex

 

 

 

Es freut sich auf den Sommer '08

Alex